Mit dem Abriss der ehemaligen Reithalle ist der erste sichtbare Schritt bereits vollzogen: In Ursberg entsteht auf dem frei gewordenen Areal neben dem Ursberger Laden auf gemeinsamen Wunsch der Gemeinde, des Dominikus-Ringeisen-Werks (DRW) und der Kongregation ein neuer gemeinsamer Begegnungsort für Bürgerinnen und Bürger. Das Projekt wird im Rahmen der Städtebauförderung durch die Regierung von Schwaben unterstützt und stellt einen wichtigen Beitrag zur städtebaulichen Weiterentwicklung dar.
Ziel ist es, den bislang versiegelten Bereich am Schnittpunkt zwischen DRW und Gemeinde städtebaulich neu zu ordnen und deutlich aufzuwerten. Geplant sind unter anderem großzügige Grünflächen, ein Spielplatz, Aufenthaltsbereiche und ein Kneippbecken. Durch die Entsiegelung der Fläche entsteht ein offener, einladender Ort, der Begegnung, Erholung und Austausch gleichermaßen ermöglicht.
Landrat Hans Reichhart betont die Bedeutung des Projekts für die gesamte Region: „Hier entsteht weit mehr als nur eine Grünfläche. Es wächst ein Ort der Begegnung, der das Miteinander stärkt. Die Städtebauförderung ist ein starkes Instrument, um solche nachhaltigen und identitätsstiftenden Projekte zu ermöglichen.“
Auch Ursbergs Bürgermeister Peter Walburger sieht in der Maßnahme einen wichtigen Impuls für die Ortsentwicklung: „Der neue Platz wird das Bindeglied zwischen Gemeinde und DRW. Wir schaffen hier einen offenen Raum für alle Generationen – für unsere Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für Gäste. Gerade im Hinblick auf die Landesausstellung 2027 gewinnt dieser Bereich zusätzlich an Bedeutung.“
Das Dominikus-Ringeisen-Werk unterstreicht den gemeinschaftlichen Ansatz des Vorhabens. Vorstandsvorsitzender Martin Riß erklärt: „Uns war wichtig, gemeinsam mit der Gemeinde einen Ort zu schaffen, der Begegnung auf Augenhöhe ermöglicht. Die Öffnung des Geländes und die bewusste Gestaltung als öffentlicher Raum stehen für ein gelebtes Miteinander.“
Auf dem Bild von links: Landrat Hans Reichhart, Martin Riß (Vorstandsvorsitzender des Dominikus Ringeisen-Werks), Günzburgs Landtagsabgeordnete Jenny Schack, Bürgermeister Peter Walburger und Michael Winter (Stv. Vorstandvorsitzender des Dominikus-Ringeisen-Werks) begutachten das frei gewordene Areal in Ursberg.
Text- und Bildquelle: B. Sigmund / Pressestelle Landratsamt Günzburg
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